(Aus dem Tagebuch der WaS vom 22. Dezember 2013) Spät abends nach der Weihnachtsfeier im Bahnhof. Der Fahrkartenautomat spuckt einen 50 Euro Schein aus. „Super“, freu‘ ich mich über den unerwarteten Geldsegen, kann mich aber dann doch noch dunkel daran erinnern, den Schein selber einige Sekunden zuvor in den Schlitz […]

Nach der Weihnachtsfeier


U2 – Songs of Innocence: Selbstverständlich und schon aus Prinzip kommt das beste Album des Jahres aus Irland – aber U2 landen nur auf Platz 2, knapp geschlagen vom Kollegen Damien Rice. Das mit dem Prinzip erklärt sich aus der angeblichen Welle der Entrüstung, die U2s Geschenk ausgelöst hat. Haben […]

Weltfrieden!


Man schaue an: Nick Cave – 20.000 Days on Earth Wenn jemand 20.000 Tage auf der Welt ist und das keine wirkliche Relevanz für den Film hat, sind erstmal die linke Gehirnhälfte damit beschäftigt, diese Tage in umgänglichere Jahre zu rechnen. Heraus kommt, dass Nick Cave wohl so um die […]

Großtuerischer Bastard



Ein Blick aus der Redaktion … und dann Feierabend.

Feierabend



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„Das fängt ja gut an – ich bin so aufgeregt“, war der zweite Satz, den Thees Uhlmann am Mittwoch, 30. Oktober, an seine Fans im Schlachthof in Bremen richtete. Sein erster war: „Nochmal!“, nachdem er schon bei der ersten Strophe des Openers „Weiße Knöchel“ daneben lag. Es sollte nicht der einzige […]

V wie Peace out





Zu viel, zu weit, zu windig. Irgendwie eine Qual war das Radrennen zum Nordenhamer Ochsenmarkt. Dabei war es zu ahnen, dass die Beine schwer werden würden, als wir mit rund 30km/h Richtung Weser rasten. Der Wind trieb uns an und blies uns an den Halbmarathonis vorbei, die ebenfalls auf dem […]

Ochsen-Jagd



CD-Rezension: Thomas Dybdahl – What’s Left Is Forever Es gibt Menschen, die scheinen unter ihrem guten Aussehen zu leiden. Vielleicht weil sie befürchten, dass ihr Schaffen nicht ernst genug genommen wird. So muss es auch dem Norweger Thomas Dybdahl gehen, der – nach großen Erfolgen und einigen Auszeichnungen in seinem Heimatland […]

Schönheit für ewig


CD-Rezension: Thees Uhlmann – #2 „Sie sammeln sich auf Feldern, auf denen noch der Nebel liegt, im ersten Morgenlicht“ – Nein, keine Metaphorik, kein Zynismus, nicht mal Ironie. Thees Uhlmann erfreut sich wie ein kleines Kind über die Zugvögel, die ein V am Firmament bilden. Und macht daraus eine Rockhymne. […]

Flieg, Vogel, flieg!