tastaurisiert am 7. Juli 2010 von mofodesign

Nach dem gestrigen Tag im Legoland in Billund wollten wir uns heute wieder einen schönen Tag am Meer machen. Ein bisschen skeptisch ob des kräftigen Windes packten wir unsere sieben Strandsachen und schlenderten die rund 700 Meter durch die Dünen zum Strand. Dort sonnten sich tatsächlich einige wenige Hartgesottene im Sandsturm. So hartvwaren sie dann doch nicht, denn während wir den Sonnenschirm als Windschutz im Sand eingruben, ergriffen die anderen Strandbesucher die Flucht. Als der Sandsturmschutz stand, schnappte sich Sonja einen Krimi und ich meinen Atomic Kiwi, um ihn im Wind einige Runden drehen zu lassen. Sonja gesellte sich kurz dazu, um einige Fotos zu machen. So stand ich mit den Füßen in der tosenden Brandung, ließ den Drachen Sturzflüge, Loopings und andere Kunststücke vollführen und beobachtete die wenigen anderen Strandbesucher. Da war eine Familie, die sich 100 Meter entfernt direkt an den Dünen eine Strandmuscheln aufgebaut hatte, die den Kampf mit dem Wind allerdings zu verlieren schien. Außerdem waren vor uns hinter mir noch weitere Drachenakrobaten. Zwischendurch kamen noch drei junge Frauen auf der Suche nach einem windstillem Plätzchen, dass sie weder an den Dünen, noch mitten am Strand fanden und wieder von dannen zogen. Es gab auch noch den Jungen, der seinem großen Schwimmreifen nachlief, der sich selbstständig gemacht hatte und erst einige hundert Meter später einfangen ließ. Plötzlich sprach mich ein südländisch aussehender Mann an, der sich von hinten mit seinem Sohn an mich herangepirscht hatte. "Hello. You are german?" "Yes", antwortete ich und war mir sicher, er würde mir zu den guten Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft gratulieren wollen und uns für heute Abend alles Gute wünschen. Schließlich drückt uns die ganze Welt die Daumen, habe ich heute Morgen aus der Bild erfahren. "Könnten Sie Ihren Drachen ein bisschen weiter drüben fliegen lassen?", fragte er statt dessen und zeigte den Strand entlang, "wir würden gerne ein bisschen Ruhe haben." Nun zeigte er auf die Familie mit der missratenen Strandmuschel an den Dünen." "Mein Drachen ist Ihnen zu laut?" fragte ich ihn, denn ich war mir nicht sicher, ihn richtig verstanden zu haben, hier mitten in der Brandung, während der Wind um meine Ohren pfiff. "Ja, wir hätten gerne etwas Ruhe." "Und mein Drachen ist Ihnen bei diesem Wind zu laut!" "Genau. Also vielleicht ein kleines bisschen in die Richtung." Und zeigte wieder den Strand entlang, bevor er sich mit seinem Sohn, der wohl etwas vom Paten lernen sollte, wieder umdrehte und kehrt machte. Sein Glück, dass er gegen den Wind lief, sonst hätte ich meine gerade trainierten Sturzflüge mal über seinem Kopf ausprobiert. Um eine Rückkehr des Paten mit seinem ganzen Clan zu vermeiden und weil ich nun eh schon über eine Stunde geflogen war, gönnte ich Atomic Kiwi eine kontrollierte Landung, packte zusammen und erzählte dabei Sonja von meinem Erlebnis – eigentlich brüllte ich sie an, um gegen den Wind anzukommen. Wir saßen dann noch eine Weile im Windschutz und fragte uns, ob der Pate wohl die Möwen, die kreischend über seiner Familie kreisten, mit Steinen zur Ruhe bringen würde.
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tastaurisiert am 5. Juli 2010 von mofodesign
Also nicht mit Grillen im Sinne von Barbeque, sondern von wildem Gezirpe um uns herum, da wir gerade mitten in den Dünen, begleitet vom Meeresrauschen, Grillengezirpe und Vogelgezwitscher, frühstücken. Nur, dass da kein Neid aufkommt: Stehsatz machen oder andere Büroarbeit kann auch Spaß machen. Ich habe aber die Vermutung, dass das Leben hier viel schöner und entspannter ist … Herrlich.
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tastaurisiert am 4. Juli 2010 von mofodesign
… als ich sie heute Morgen gefragt habe, ob wir den Tag am Strand verbringen wollen. Schließlich hat uns die Sonne durch unser kleines Dachfenster geweckt und einen wunderschönen Tag versprochen. Bis jetzt ist dieses Versprechen eingehalten worden und der Strandtag mit Baden in der Nordsee und Drachen fliegen bereits beendet. Nun schwingen wir uns noch auf die Räder und radeln durch die Dünen nach Søndervig, bis wir auf ein leckeres Eis gestoßen sind. Angekommen sind wir gestern übrigens fast pünktlich zum legendären Fußballspiel zwischen Deutschland und Argentinien. Den einzigen Stau hatten wir in Dänemark und haben zwei Dänen verursacht … wenn das man keine Absicht war, um die deutschen Fußballfans aufzuhalten.
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tastaurisiert am 3. Juli 2010 von mofodesign
Ab sofort sind wir für eine Woche hier zu finden:
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tastaurisiert am 27. Juni 2010 von mofodesign
Anders ausgedrückt habe ich heute mit meinem Vater eine kleine Inlinerrunde gedreht. Bei wunderbaren knapp 30 Grad im Schatten und kurz vor dem schon jetzt legendären 4:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen England.
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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11.333 km
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56m 20s
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12.07 km/h
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40 m
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32 m
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tastaurisiert am 22. Juni 2010 von mofodesign
Man muss ja auch während der Mittagspause mal etwas für sein Wohlbefinden tun, dann arbeitet es sich anschließend gleich viel besser. Es bleibt bei dieser einzigen ausgeschilderterten Inlinerstrecke Oldenburgs aber traurig, dass die Stadt die Wege im westlichen Teil der Strecke nicht besser in Schuss hält.
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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14.904 km
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51m 35s
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17.34 km/h
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69 m
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49 m
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tastaurisiert am 16. Juni 2010 von mofodesign
Ist ja nicht so, als wenn Inliner bei diesem Wetter kein Spaß machen würde, aber ein bisschen weniger Wind wäre auch nett gewesen. Außerdem eine Rüge an die Gemeinde Rastede: Die Straßen sind in einem miserablen Zustand. Nicht sehr inlinerfreundlich.
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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20.502 km
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1h 08m 30s
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17.96 km/h
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105 m
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106 m
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tastaurisiert am 13. Juni 2010 von mofodesign
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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26.190 km
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1h 22m 45s
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18.99 km/h
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80 m
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79 m
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tastaurisiert am 12. Juni 2010 von mofodesign
Also IN-Liner. Heute mal eine andere Art des Trainings und der Bewältigung des Arbeitsweges. Und das bei wunderbarem Rückenwind (die wirkliche Durchschnittsgeschwindkeit betrug 17,7 km/h):
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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15.744 km
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54m 50s
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17.23 km/h
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0 m
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0 m
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tastaurisiert am 6. Juni 2010 von mofodesign
Immer einen Ausflug wert oder sowas ähnliches verspricht die Gemeinde Stadland. Wusste ich natürlich schon längst, brauchte ich mich nicht mehr von überzeugen. Trotzdem habe ich erst heute meinen ersten Radausflug in die flache Gemeinde gemacht. Bis zu den Moorfreuden und zurück. Der GPS-Durchschnitt deprimiert – in Wirklichkeit waren es 26,3 km/h.
| Strecke |
Dauer |
Durchschnitt |
Anstieg |
Abstieg |
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62.709 km
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2h 28m 00s
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25.42 km/h
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0 m
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0 m
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